Aktuelles zum Familienrecht

Auf dieser Seite veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen neueste Informationen zu Trennung, Scheidung, Vermögensauseinandersetzung und Unterhaltsansprüchen.

Vermögensverwertung bei Unterhaltsansprüchen des volljährigen Kindes

Grundsätzlich haben Kinder Unterhaltsansprüche gegen ihre Eltern, solange sie minderjährig und ohne eigenes Einkommen § 1601 ff. BGB sind.
Haben sie eigenes Vermögen z.B. aus Erbschaften oder sonstigen Zuwendungen so müssen sie zwar die Einkünfte aus diesem Vermögen – Zinsen usw. – für ihren Unterha...
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Eingestellt am 09.01.2014

Zuständigkeit für Kindesunterhalt mit Auslandsbezug

Die Zuständigkeit für Kindesunterhaltsverfahren ist insbesondere dann zu prüfen, wenn das Kind im Ausland und der barunterhaltspflichtige Elternteil im Inland lebt. Die Zuständigkeit in Unterhaltssachen richtet sich §§ 231 ff. FamFG. Dabei ist die örtliche Zuständigkeit in § 232 Abs. 1 FamFG geregel...
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Eingestellt am 21.11.2013

Umgang und Ferien

Es ist inzwischen relativ selten, dass darüber gestritten wird, welcher Elternteil die elterliche Sorge für ein gemeinsames Kind bei einer Scheidung erhält. Denn ganz überwiegend verbleibt es auch nach Trennung bzw. Scheidung bei der gemeinsamen elterlichen Sorge beider Elternteile. Auch bei nichteh...
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Eingestellt am 04.11.2013

Kindesunterhalt: Wann muss der betreuende Elternteil auch den Barunterhalt zahlen?

Gemäß § 1601 BGB sind Verwandte in gerader Linie verpflichtet einander Unterhalt zu bezahlen. Daraus folgt auch die Verpflichtung der Eltern für den Unterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Dabei bestehen erhebliche Unterschiede zwischen der Unterhaltspflicht für minderjährige und volljährige Kinder – hier...
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Eingestellt am 10.10.2013

Ehename/Doppelname/Begleitname und Scheidung?

Heiraten zwei Menschen, stellt sich bei der standesamtlichen Trauung immer gleich die Frage, „Schatz, welchen Ehenamen sollen wir wählen?“ Früher war grundsätzlich Ehename der Nachname des Ehemannes. Dies hat sich zwischenzeitlich geändert.
Seit dem 01.04.1994 ist es den Ehegatten nun freigestellt,...
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Eingestellt am 20.09.2013

Das Wechselmodell - Ein Überblick

Das sog. Wechselmodell (auch Paritätsmodell/Doppelresidenzmodell) sieht vor, dass das gemeinsame Kind nach einer Trennung in gleich langen Phasen abwechselnd jeweils bei dem einen und dem anderen Elternteil lebt.
Es notwendig, dass sich das Kind dabei tatsächlich zeitlich annähernd gleichwertig bei...
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Eingestellt am 29.08.2013

Was geschieht mit einem Unterhaltsanspruch, wenn der Unterhaltsberechtigte oder Unterhaltspflichtige stirbt?

Mit dem Erbfall geht grundsätzlich im Wege der Gesamtrechtsnachfolge nach § 1922 Abs. 1 BGB der gesamte Nachlass auf den/die Erbe/n über. Zum Nachlass gehören auch die sog. Nachlassverbindlichkeiten, für die der/die Erbe/n gem. § 1967 BGB haften muss/müssen. Nachlassverbindlichkeiten sind u.a. auch ...
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Eingestellt am 11.07.2013

Gesetzesänderung zur elterlichen Sorge

§ 1626a BGB regelt, wem die elterliche Sorge zusteht, wenn die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet sind.

Bisher stand den nichtverheirateten Eltern nur dann die gemeinsame elterliche Sorge zu, wenn sie erklärten, die Sorge gemeinsam übernehmen zu wollen oder wenn sie eina...
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Eingestellt am 20.06.2013

Wechselbezügliche Verfügungen im gemeinschaftlichen Testament

Das gemeinschaftliche Testament ist eine besondere Form von zwei Einzelverfügungen von Todes wegen zwischen Eheleuten. Dabei bestehen bei der Errichtung Formerleichterungen.
Es kann - wie das einseitige Testament - als öffentliches oder privates Testament errichtet werden.
Das private Testament w...
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Eingestellt am 10.04.2013

Der Kindeswille im Streit um die elterliche Sorge

Die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge setzt in aller Regel eine tragfähige soziale Beziehung der Eltern voraus.
Streiten sich die Eltern bei Fortbestehen der gemeinsamen Sorge fortwährend über die das Kind betreffende Angelgenheiten, kann dies zu Belastungen führen, die mit dem Wohl des Ki...
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Eingestellt am 21.03.2013

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