Aktuelles zum Erbrecht

Das Berliner Testament als Sonderform des gemeinschaftlichen Testaments

Beim sog. Berliner Testament nach §2269 BGB setzten sich die Ehegatten zunächst gegenseitig als Alleinerben ein. Nach dem Tod des Erstversterbenden geht das gemeinsame Vermögen zunächst dem Überlebenden zu. Nach dem Tod des Letztversterbenden geht dann das gemeinsame Vermögen einem von den beiden Eh...
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Eingestellt am 11.05.2015

Auslegung unklarer Testamente

Beim Tode eines Menschen stellt sich natürlich die Frage, wem sein Hab und Gut nach seinem Tod gehört.

Soweit der Erblasser kein Testament hinterlässt, greift die im Bürgerlichen Gesetzbuch in § 1922 geregelte Erbfolge ein. Danach sind die Erben erster Ordnung die Abkömmlinge des Erblassers und die...
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Eingestellt am 11.05.2015

Der Pflichtteilsanspruch

Mit dem Eintritt des Erbfalls tritt die unmittelbare Erbnachfolge ein. Die gesetzlich vorgesehenen Erben oder die vom verstorbenen bestimmten Personen erhalten sein gesamtes Vermögen.

Der Pflichtteilsanspruch ist im Gegensatz dazu nur ein finanzieller Auszahlungsanspruch gegen die Erben. Er ermitte...
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Eingestellt am 11.05.2015

Wie errichte ich ein Testament?

Jede Person kann grundsätzlich selbst über die Erbfolge nach sich bestimmen. Dies geschieht durch Errichtung einer „Verfügung von Todes wegen“, d. h. durch Testament oder Erbvertrag.

Erbverträge bedürfen stets der Beurkundung durch einen Notar.

Ein Testament kann auch eigenhändig errichtet werden....
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Eingestellt am 11.05.2015

Beerdigungskosten

Immer häufiger stellt sich im Erbfall die Frage, wer die Beerdigungskosten zu übernehmen hat. Zu den standesgemäßen Beerdigungskosten werden folgende gerechnet:
  • Grabstelle inkl. der ersten Bepflanzung
    Grabstein
  • Friedhofsgebühren inkl. Gebühren für Transport und Überführung des Leichnams
  • Leichens...

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Eingestellt am 11.05.2015

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